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PE-Platte und PP-Platte – Unterschiede

1. Unterschiede in der Anwendung.
PE-Platten werden in der chemischen Industrie, im Maschinenbau, in der Energiewirtschaft, in der Bekleidungs-, Verpackungs- und Lebensmittelindustrie sowie in weiteren Branchen eingesetzt. Sie finden breite Anwendung im Gastransport, in der Wasserversorgung, in der Abwasserentsorgung, in der landwirtschaftlichen Bewässerung, im Bergbau (Transport feiner Feststoffe) sowie in der Ölindustrie, der chemischen Industrie und im Post- und Telekommunikationssektor, insbesondere im Gastransport.

Anwendungsbereich von PP-Platten: Säure- und laugenbeständige Anlagen, Umweltschutzanlagen, Abwasser- und Abgasableitungsanlagen, Waschtürme, Reinräume, Halbleiterfabriken und verwandte Industrieanlagen; außerdem ist PP die erste Wahl für die Herstellung von Kunststoffwassertanks; dicke PP-Platten werden häufig für Stanzplatten und ähnliches verwendet.
2. Unterschiede in den Eigenschaften.
PE-Platten sind weich, weisen aber eine gewisse Zähigkeit auf, ihre Schlagfestigkeit und Dämpfungseigenschaften sind besser, die Eigenschaften von Formplatten sind besser; PP-Platten hingegen sind sehr hart, ihre mechanischen Eigenschaften sind schlecht, sie weisen eine geringe Zähigkeit und eine schlechte Stoßdämpfung auf.
3. Unterschiede im Material.
PP-Platten, auch bekannt als Polypropylen (PP), sind ein teilkristallines Material. Sie sind härter als PE und haben einen höheren Schmelzpunkt. PE-Platten bestehen aus einem hochkristallinen, unpolaren thermoplastischen Kunststoff. Das ursprüngliche HDPE ist milchig-weiß und weist in dünnen Schichten eine gewisse Transparenz auf.


Veröffentlichungsdatum: 31. Mai 2022